SG Erfurt electronic

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Am Samstag, den 07.12.2019, ließ der Himmel über Apolda aufgrund einer überwiegend grauen Wolkendecke und einem - durch Krankheiten und Verletzungen - reduzierten Kader nichts Gutes für die Herrenmannschaft des SG Electronic Erfurt erahnen – zumal die Gegner an diesem Tag keine Geringeren waren als der 1. VC Schloß Apolda I und der SV Tröbnitz 1923 (vierter bzw. zweiter Tabellenplatz in der Liga). Trotzdem und gerade deshalb war das Ziel der Erfurter klar definiert: „Tabellenführung ausbauen!!!“

Die erste Partie mit Erfurter Beteiligung wurde pünktlich um 11:00 Uhr angepfiffen, jedoch standen unsere Männer zunächst wohl nur körperlich auf dem Platz: Die unvermutet geringe Gegenwehr verhalf Apolda, gepaart mit souveränen Aufschlägen und Druck im Angriff, schnell zu einem klaren 5:0-Vorsprung gegen langsam erwachende Erfurter. Offenbar brauchte man diesen Wachmacher, denn die SGE zeigte fortan das Gesicht eines Tabellenführers, blieb ruhig und sparte sich die Auszeiten. Nach und nach nahmen die Erfurter das Spielgeschehen in die Hand und übernahmen beim 20:19 erstmalig die Führung. Danach brachte man sich jedoch durch vereinzelte Fehler selbst wieder ins Hintertreffen, so dass man dem Gastgeber den ersten Satz mit 23:25 überlassen musste.

Im zweiten Satz schien Erfurt dann wie ausgewechselt: Saubere Annahmen durch Matthias, Ecki und Vincent, starke und gezielte Angriffe über die Mitte und über Außen führten die Truppe über ein 9:7 bis hin zu einem deutlichen Satzgewinn mit 25:14. Leider knüpfte man in den nächsten beiden Sätzen nicht mehr an die Leistungen des zweiten Satzes an, hinzu kam eine verbesserte Feldabwehr und ein stärkerer Angriffsdruck seitens der Gastgeber, dem man sich schlussendlich mit 17:25 und 25:27 geschlagen geben musste. Traurig und etwas ernüchtert über diesen Punktverlust hieß es nun, beim Spiel Apolda vs. Tröbnitz, die eigenen Akkus aufzuladen und die Schwächen des kommenden Kontrahenten auszumachen.

Nach einem, wenn auch wackligen 3:0-Sieg für Tröbnitz, ging es für die Erfurter Truppe ins zweite und letzte Spiel des Tages... mit dem eingewechselten Dia Stephan und auf Sieg programmiert. Umstellungen und frischer Ehrgeiz machten sich direkt bemerkbar: Schnelle taktische Manöver und saubere Annahmen ließen den Gegner fast bewegungslos erscheinen und man zeigte mit einem 25:12 im ersten Satz, wozu diese Mannschaft fähig ist. Leider sollte dies so nicht bleiben: Nach und nach kam der Tabellenzweite zurück ins Spiel und holte sich schließlich mit zweimal 23:25 den zweiten und dritten Satz. Sollte es wieder auf eine 1:3 Niederlage hinauslaufen? Nein. Durch einen kleinen Wechsel und fordernd-motivierende Ansagen von Matthias konnte man im vierten Satz das Angriffsfeuer neu entfachen und schlussendlich das Ruder herumreißen: Trotz einem teilweise Fünf-Punkte-Rückstand erkämpften und erspielten sich die Erfurter mit 21:19 die Führung, um schließlich mit 25:22 den Deckel auf den vierten Satz drauf zu machen.

Im alles entscheidenden Tiebreak kam Tröbnitz zunächst besser aus den Startlöchern, die SGE hingegen konnte nicht an ihre starke Leistung aus dem vierten Satz anknüpfen. Die Folge war über den Seitenwechsel hinaus, dass man sich gehörig einschenken ließ. Erst die Aufschlagserien von Marcell und Christian, welche die gegnerische Abwehr zum Verzweifeln brachten, sowie die schlagkräftige Mitte mit Jan und Daniel Hennig brachten die Wende zu Gunsten der SGE und einen letztendlich verdienten Sieg über den Tabellenzweiten aus Tröbnitz. Für das nächste Jahr gilt es nun, diese „brutale Mentalität“ (Zitat: Daniel Hennig) zu konservieren und die an Gebesee verlorene Tabellenspitze, den Platz an der Sonne, zurück zu gewinnen.

Unser besonderer Dank gilt Matthias, welcher die Mannschaft unermüdlich pushte, an Stephan für seine motivierenden Ansprachen, an Daniel Häusler (der trotz Verletzung zum Spieltag erschien) sowie an Ronny für den überragenden akustischen Support, gegen welchen sogar die Tröbnitzer Trommel chancenlos war.

SG Erfurt electronic

 

Am Samstag stand das letzte Heimspiel in diesem Jahr an. Die Mädels der SG Erfurt Electronic empfingen den TSV Eibelstadt. Das Spiel stand leider unter keinem guten Stern. Durch zwei Vorspiele im Sportgymnasium, startete das Spiel mit einer Verzögerung von 30 Minuten, was beide Mannschaften merklich aus dem Rhythmus gebracht hatte.

In den ersten Satz starteten wir mit Christel, Julia, Sabine, Nicole K., Nicole, Caroline und Laura. Schnell zeigte sich, wer nach der kurzen Aufwärmphase, besser ins Spiel finden sollte. Leider verschliefen wir den ersten Satz und suchten nach unserem roten Faden. Viele Eigenfehler in der Annahme, im Angriff und auch im sonst so guten und konstanten Aufschlag, prägten den Satz und somit stärkten wir die Spielerinnen des TSV Eibelstadt. Unsere Mädels kamen größtenteils den berühmten „Schritt zu spät“ und so holten sich unsere Gäste verdient den ersten Satz mit 22:25.

In gleicher Aufstellung ging es in den zweiten Durchgang. Durch viele Eigenfehler in der Annahme und kein Durchkommen im Angriff, führten die Gegner schnell mit 1:6 und Trainerfuchs Sascha Metelski sah Redebedarf und nahm seine Schützlinge zur Seite, um seine Spielerinnen zu motivieren und neu zu fokussieren. Die Ansprache sollte fruchten. Durch starke Aufschläge, von Sabine und Nicole K., fanden unsere Mädels langsam wieder ins Spiel und kämpften sich Punkt für Punkt heran. Beim Stand von 17:17 war es nunmehr ein Spiel auf Augenhöhe und keiner wollte den Satz so einfach hergeben. Durch starke Abwehraktionen unserer Libera Laura und Aggressivität aller Angreiferinnen, konnten die Mädels aus Erfurt schließlich den Satz mit 25:23 für sich entscheiden. Nun hieß es im nächsten Satz an die gezeigte Leistung anzuknüpfen und genau das taten die Erfurterinnen. Durch starke Block- sowie Abwehraktionen und starker Angriffe von unserer Julia über Mitte, konnten sie sich einen Vorsprung erspielen. Beim Stand von 13:9 legte unsere Zuspielerin Christel eine hervorzuhebende Aufschlagserie aufs Feld und baute die Führung auf 22:10 aus. Durch eine starke Teamleistung wurde der dritte Satz nun auch mit 25:11 gewonnen und es konnte etwas aufgeatmet werden. Das merkte man auch dem stimmungsvoll mitgehenden Publikum im Kessel des Sportgymnasiums an.

Der vierte Satz glich dann jedoch wieder etwas dem ersten Satz. Wir verschliefen den Anfang des Satzes völlig und jagten dem Team des TSV Eibelstadt in der Anfangsphase dieses Durchgangs oft leider nur hinterher. Wir kamen jedoch Punkt um Punkt wieder heran, nur um wenige Ballwechsel später die Gegnerinnen erneut wegziehen zu lassen. Mit 20:25 ging der Satz dann auch völlig verdient an die Mädels des TSV Eibelstadt. Somit stand es 2:2 nach Sätzen und der Tiebreak musste entscheiden, wer sich die 2 Punkte holt. Mit veränderter Startaufstellung, Lisa E. anstelle von Nicole K. auf der Außenannahme-Position, sollte der letzte und entscheidende Satz starten. Diesmal hatten unsere Mädels den besseren Start für sich und führten durch starke Aufschläge mit 4:1. Konsequente Abwehr- und Blockaktionen prägten den letzten Satz für uns. Wir kämpften uns Schritt für Schritt in unser Spiel zurück und gewannen den entscheidenden Satz, auch in dieser Höhe verdient, mit 15:6. Damit bleiben die 2 Punkte schließlich in der Blumenstadt, aber auch die starke Leistung der Eibelstädterinnen sollte mit einem Punkt belohnt werden.

In den nächsten zwei Wochen sind unsere Mädels noch einmal auswärts in Unterhaching und Ansbach gefragt. Erst im Januar schlagen sie wieder im Sportgymnasium auf. Wir wünschen allen Fans und Unterstützern bis dahin eine besinnliche Weihnachtszeit.

SG Erfurt electronic

 

191123 Auswärtsspiel VLN Herren IAm Samstag kam es in Gebesee zum Spitzentreffen zwischen dem heimischen VC Gebesee und der SG Erfurt electronic. Beide Mannschaften waren heiß darauf, die Tabellenspitze zu übernehmen.  Nachdem die Gebeseer sich nach ihrem ersten Spiel gegen den Erfurter VC als Spitzenreiter in der Verbandsliga Nord feierten, wartete der entscheidende Liga-Kracher erst. Die electronic Jungs um Coach Matthias waren mit voller Mannschaftsstärke angerückt. Auch die Heimmannschaft konnte mit Bestbesetzung aufwarten. Es vermochte ein spannender Nachmittag zu werden, da bisherige Begegnungen stets knapp entschieden wurden und Gebesee immer in den Top-Drei der Liga gastierte.

Der erste Satz begann ausgeglichen. Beide Teams boten sich ein enges und engagiertes Duell. Erst beim Stand von 14:17 musste eine Auszeit auf Seiten des VC Gebesee her. Gute Blocks auf Seiten der Erfurter gegen die großgewachsenen gegnerischen Angreifer und solide Aufschläge verhalfen den Hauptstädtern schließlich zum 25:20. Der zweite Satz begann hingegen schleppend für die SG electronic. Eine Auszeit musste beim Stand von 1:6 genutzt werden. Nun gab es klare Anweisungen den Aufschlagsdruck stets hoch zu halten, ohne dabei im Spielfluss leichtsinnige eigene Fehler zu begehen. Mit einer starken Aufschlagsserie zwang Ecki den Gegner zur Auszeit beim 6:6. Unter Beachtung der Trainervorgaben wackelte die erste Annahme des VC Gebesee erheblich. Über die Stationen 17:11 folgte bald darauf der Sieg mit 25:15. Nicht zuletzt, weil auch Zuspieler Christian (ohne Wechselmöglichkeit) mit seinen Zauberhänden für etliche erfolgreiche Blockaktionen sorgte. Die ersten Punkte für die Tabelle waren somit sicher. Nun stand Herausforderung Nummer drei an der Reihe. Diese startete besser für die electronic Jungs. Christian bediente Stefan und Kapitän Ecki dank solider Annahme- und Abwehraktionen  wie es ihm beliebte. Folge: harte Einschläge auf gegnerischer Seite. Hinzu kommt, dass die Mittelblocker mehr und mehr ihre Höhe nutzen und die Moral der Heimmannschaft annullierten. Das Spiel verbuchte die SGE mit 25:19 auf der Habenseite. Um ein 3:0 hatte zuvor keiner wetten wollen. Der Jubel „Spitzenreiter, Spitzenreiter“ schallte noch weit ins Thüringer Becken hinaus.

Nach kurzer Pause startete das zweite Spiel gegen den EVC. Eine leicht veränderte Aufstellung brachte Coach Matthias aufs Feld. „Bloß nicht den Gegner unterschätzen und vom eigenen Spiel abweichen“, waren seine Worte. Die ersten Punkte verteilten sich entsprechend der bis dato erreichten Tabellenplatzierung. Die SGE konnte über 11:4 und 20:14 mit 25:17 den ersten Satz für sich entscheiden auch wenn der EVC zwischenzeitlich immer wieder kleine Punkteserien erreichte. In den folgenden Spielminuten wandelte sich das Spielgeschehen. Die SGE konnte keine solide erste Annahme vorweisen. Demnach war es unmöglich erfolgreiche Angriffsaktionen zu erzeugen.  Vermehr traten Eigenfehler auf. Es wurde unübersichtlich und unruhig. Auszeiten auf der electronic Seite waren beim 12:15 und auch 18:22 erforderlich. Neben klaren Anweisungen vom Trainer, gab es auch von Ecki passende Worte: „Wir haben uns selbst da reingeritten, jetzt müssen wir uns selbst wieder rausbuttern!“. Und die SGE-Jungs butterten.  Das ganze Gewusel gipfelte in einer sensationellen einarmigen Hecht-Rettungsaktion von Stefan aus dem Hinterfeld. Er konnte den Ball aus einer unmöglichen Entfernung im hohen Bogen kurz hinter der Netzkante platzieren, wo dieser ohne Zutun vom EVC auf den Boden fiel. Der Jubel war riesig und die Motivationsfeuer neu entzündet. Das 20:24 aus electronic-Sicht sollte keine Unmöglichkeit darstellen. Konstante Aufschläge und souveräne Blocks verhinderten einen schnellen Sieg des EVC. Dieser versuchte sich bei 24:22 und 24:24 neu zu sammeln, doch der Knoten war geplatzt. Mit dem 26:24 konnten die electronic-Jungs zwar knapp, aber stolz auf die gesteigerte Leistung, siegreich den Seitenwechseln antreten. Im dritten Satz lagen beide Teams lange auf Augenhöhe. Eigene Fehler verhinderten ein Absetzen des Favoriten. Vincent und Marco wechselten sich auf der Libero-Position ab und konnten Christian gutes Material liefern. Dieser setzte Daniel Häusler und Ronny gekonnt in Szene, welche mit variablen Angriffsmöglichkeiten ihr Soll erfüllten. Beim 16:16 löste Daniel Hennig die hohen Mittelbock-Hände von Eric ab. Der EVC war beim 17:19 und 18:23 zu Auszeiten gezwungen. Letztlich konnte sich das Team mit Coach Matthias über ein 25:20 und somit eine ausgebaute Tabellenführung freuen. Zweimal volle Punktzahl bei jeweils 3:0 Sätzen.

Als nächsten Termin sollte sich der Leser dieses Textes unbedingt  den 07. Dezember notieren. In Apolda geht es wiedermal um die aktuelle Tabellenführung zwischen den Titelanwärtern aus Tröbnitz und Apolda.

Wir freuen uns auf euch und eure Unterstützung.

SG Erfurt electronic

Mittwoch, 13 November 2019 17:59

Damen I - Tabellenführung ausgebaut

191109 AuswärtsspieltagAm Samstag begaben sich die Mädels der SG Erfurt electronic zur Mittagszeit auf die mehrstündige Reise nach München zu den Pink-Ladies aus Herrsching. Der noch unbekannte Gegner weckte das Interesse und die Freude auf das Spiel, die Startsechs begab sich aufs Feld und zeigte gleich von Beginn an, warum man ab dieser Saison in Liga 3 unterwegs ist. Die Damen 1 der SGE kamen gut ins Spiel. Eine Aufschlagserie von Lolle brachte 5 Punkte in Folge und setzte die Annahme der Gegnerinnen unter Druck. Schnell konnte sich das Team absetzen und die eigene Feldabwehr und Blockarbeit brachte schlussendlich die 1:0 Satzführung mit 25:19. Positiv gestimmt ging es in Satz 2. Bis Mitte des Satzes verlief das Spiel durchweg auf Augenhöhe, doch die vermehrten Eigenfehler auf Erfurter Seite gaben den Münchnerinnen Zuversicht. Die gegnerische Nr. 15 auf der Diagonalposition kam deutlicher ins Spiel und die Pink-Ladies nahmen Fahrt auf. Die SGE Mädels hielten dagegen, konnten jedoch nur schwer Akzente setzen und mussten den 2. Satz mit 18:25 den Damen aus Herrsching überlassen.

Durchatmen! Die Sicherheit aus Satz 1 wiederholen und auf ging es in den 3. Durchgang. Ein dichtet Kopf-an-Kopf-Rennen bahnte sich an. Jeder Punkt wurde hart umkämpft, Libera Laura bewies einmal mehr, warum man sie gerne „Abwehrkatze“ nennt und die Fehlerquote auf eigener Seite sank rapide. Obwohl die „Big Points“ meist nach München gingen, ließen die Damen der SGE den Kopf nicht hängen, sondern legten einfach noch eine Schippe drauf! Die Stimmung der Erfurterinnen brachte selbst die Hallensprecherin zum Verstummen. Klug ausgespielte Bälle, bärenstarke Feldabwehr, 1A platzierte Hinterfeldangriffe und eine herausragende Blockarbeit zeigten ihre Wirkung. 25:21 für die Erfurt electronic.

Die Motivation und der brodelnde Kampfgeist wurden in den 4. Satz getragen. Christel startete direkt mit einer 5 Punkte Aufschlagserie und ließ die Münchnerinnen hadern. Es zeigte sich wer mehr Bizeps hat, die Münchner Halle wurde zusehends leiser – verstummte beinahe gänzlich. Der Teamgeist und die eigene Stimmung am Spielfeldrand ließ die Mädels aus Erfurt förmlich schweben. Eine Serie im Aufschlag von Lisa E. brachte die Annahme der Herrschinger Damen zur Verzweiflung. Auch die taktische Auszeit des Münchner Trainers bei 17:12 für Electronic konnte der Sicherheit Erfurts nichts anhaben. 24:14 . Aufschlag Bine. Von der Hand an die Wand – und ein riesiger Freudenchor jubelte laut auf dem Feld.

Es fehlte nur noch die Sektflasche, um den Sieg zu feiern. Diese holte Christel in gewohnter Manier als MVP zum mittlerweile 4. Mal ins Team.

In diesem Sinne – Prost! 3 Punkte nehmen die Damen 1 aus München mit nach Erfurt. Nächsten Samstag geht es für die Mädels nach Altdorf – die Challenge für Christels 5. Sekt steht schon mal.

SG Erfurt electronic

Sonntag, 10 November 2019 17:52

Damen II - Zum ersten mal in der Verbandsliga

Zum ersten Mal trauten sich die Damen II des SG Erfurt electronic am 26.10.2019 auf das Parkett der neuen Verbandsliga. Nachdem die gegnerischen Mannschaften aus der Schieriposition zunächst unter die Lupe genommen werden konnten, hieß es im 2.Spiel des Tages "Angriff" im Spiel gegen den 1.SV Pößneck. Bereits der erste Satz versprach Einiges.  Mit viel Ruhe und Konzentration gelang es den Erfurterinnen, sichere Punkte zu erzielen und sich frühzeitig einen Vorsprung zu erspielen, sodass der erste Satz mit 25:17 endete. Im zweiten Satz konnte die Sicherheit mittels guter Blockarbeit und sicherer Annahmen weiter ausgebaut werden und der Satz mit 25:12 gewonnen werden. Im dritten Satz wurde es dann zwar noch einmal kurz spannender, das Selbstvertrauen aus den Vorspielen hielt jedoch an und somit konnte auch der spielentscheidende Satz mit 25:21 für den SG Erfurt Electronic entschieden werden.

Hoch motiviert ging es nach kurzer Verschnaufpause in das dritte Spiel des Tages, in dem sich der SG Erfurt Electronic mit dem stadtverwandten Erfurter USV Erfurt zu messen versuchte. Dies gelang im ersten Satz souverän, was zu einem klaren Sieg von 25:15 nach nur 19 Minuten sorgte. Auch der zweite Satz konnte ohne Timeout mit 25:19 für den SG Erfurt Electronic verbucht werden. Doch gerade als es nur noch einen Satz zu holen gab, kam die Mannschaft ins Straucheln und vergab doch einige Punkte in der Annahme. Die eigenen Fehler häuften sich einige Zeit, wodurch der dritte Satz leider 15:25 an die Gegner abgegeben ging. Doch der sehr gute Teamspirit, Kampfgeist und ein gutes Coaching ließen die Mannschaft nicht verzweifeln und somit holte sich der SGE schlussendlich auch noch den letzten Satz mit 25:17 nach Hause. Spiel-Satz-Sieg!!!

SG Erfurt electronic

191102 Heimspiel Damen INach einer intensiven Trainingswoche mit den Schwerpunkten Annahme und Zuspielabstimmungen stand unseren SG Electronic Erfurt Mädels eine schwere Aufgabe bevor. Der Favorit für den Meistertitel in der 3. Bundesliga Ost gastierte in der heimischen Halle im Sportgymnasium Erfurt. Mit der Ankunft des Dresdner SSV`s konnte das erste Ost-Derby der Saison starten.

Mit positiver Stärkung aus dem letztem Auswärtssieg in Augsburg starteten unsere Mädels in den 1. Satz. Die Ballwechsel verliefen wie erwartet auf Augenhöhe und keinem Team gelang es, sich von Beginn an, abzusetzen. Zunächst legte der Dresdner SSV eine 3 Punkte Serie vor, doch SG Electronic legte nach und erkämpfte sich eine 15:9 Führung. Trainer Sascha führte seinen beliebten Kreuzwechsel mit unserer Zuspielerin Lisa durch, welcher jedoch durch aufschlagsstarke Dresdnerinnen zu Nichte gemacht wurde. Präzise Blockarbeit, besonders über die eigene Position vier und einer willensstarke Laura in der Abwehr, auf der Erfurter Seite, bewirkten den ersten Satzsieg mit 25:18.

Die elektrisierende Stimmung hieß es mit in den 2.Satz zu tragen. Christel sorgte mit messerscharfen Aufschlägen gleich mal für eine 4:0 Führung auf der Erfurter Seite. Doch die neu eingewechselte Diagonalangreiferin Catharina Sahlmann auf Dresdner Seite bescherte durch Angriffsbälle über den Block eine Punktserie. Zudem gab es auf Erfurter Seite Probleme in der Zuspieler- Angreifer Abstimmung, welche sonst der Präzision eines Uhrwerks gleicht. So hieß es 24:17 für den Dresdner SSV. Aber die Electronic Mädels wollten den Satz nicht verschenken und boxten sich bis zum 24:23 ran. Der Volleyballgott war jedoch auf Dresdner Seite, welche den Satz verdient 25:23 für sich entschieden.

Kopf schütteln und Krone richten hieß es für das Erfurter Team. Jetzt erst recht! Der 3. Satz sollte sich zu einem Krimi entwickeln. Auf Erfurter Seite erzielten die Schnellangreiferinnen wichtige Punkte und auf Dresdner Seite erschwerte die Libera eine Punkteführung für Erfurt. Somit gelang Dresden eine 23:20 Führung. Aber das Spiel kannten die Erfurter vom letzten Satz und waren nicht bereit auch diesen zu verlieren. Dominique Pfannschmidt ging entschlossen zur Aufschlagsposition und zauberte unerreichbare Aufschläge. Electronic übernimmt die Führung und gewinnt 25:23. Die Erfurter Zuschauer erholten sich kurz von dem Derby-Wahnsinn und für Saschas Mädels hieß es zurück aufs Feld, den Sack zu machen. Aber der Sack, war schwer zu verpacken. Wieder wechselten sich beide Teams mit der Führung ab. Die Trainer versuchten durch gezielte Auszeiten, den Lauf des anderen Teams zu unterbrechen. Bis zur 24:23 Führung für Erfurt war noch alles offen. Würde es in den 5.Satz gehen? NEIN!! Beflügelnde Stimmung in der Halle, Emotionen jeder Spielerin und einem ausgeprägten Teamspirit wurden mit einem 26:24 Sieg für die SG Electronic Frauen belohnt!

Die drei Punkte bleiben in Erfurt und wir genießen unsere kurzzeitige Tabellenführung. Danke an alle Helfer und Zuschauer für die tolle Spielatmosphäre.

SG Erfurt electronic

Logo schwarzEin sehr erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Mannschaften der SG Erfurt electronic, denn alle Teams konnten die tlw. Sehr schweren Auswärtsaufgaben erfolgreiche lösen. Die Damen II schafften zwei Auswärtssiege in der Verbandsliga Nord gegen die gastgebenden Damen aus Pößneck mit 3:0 (17,12,21) und den USV Erfurt mit 3:1 (15,19, -15,17). Die Herren I holten 6 Punkte in Sömmerda gegen die Gastgeber mit 3:0 (15,19,14) sowie Volley- Juniors Thüringen mit 3:0 (18,14,13).

Am Abend dann erledigten unsere Damen I ihre schwere Auswärtsaufgabe in Augsburg nach 4,5h Anreise erfolgreich und gewannen in einer spannenden Partie mit 3:1 (22,-20,23,20). Also ein deutliches 15:0 Punkte für die SGE an diesem Wochenende im bis dahin goldenen Oktober.

Am 02.11.2019 19:30Uhr schlagen unsere Damen I in der 3. Liga gegen die Damen des Dresdener SSV im Ostderby auf und am 03.11.2019 ab 9 Uhr unsere Jugend U18w in Gotha zum Jugendspieltag.

SG Erfurt electronic

Sonntag, 27 Oktober 2019 17:27

Herren I - 6 Punkte nach Erfurt geholt

191026 Auswärtsspieltag Herren IAm Samstag ging es mit fast vollständiger Mannschaft (11 Spieler) zum 2. Spieltag dieser noch jungen Verbandsliga Saison 19/20 nach Sömmerda. Nach ordentlichem Training und fast 4 Wochen Spielpause wollten wir den Gastgebern im ersten Spiel des Tages zeigen, was wir draufhaben. Wir starteten 11 Uhr mit Ecki, Matthias auf Außen, Jan und Daniel auf Mitte, Stefan auf Dia und Christian im Zuspiel. Die Mitten tauschten auch heute wieder mit unserem fleißigen Libero Marco. Das Spiel ist schnell erzählt, wir gewannen mit 25:15, 25:19 und 25:14 in 65 min diese Partie. Dabei spiegelt das Ergebnis nicht unbedingt den Spielverlauf wider, denn sowohl auf sömmerdaer als auch auf unsere Seite, zeigte sich noch die eine oder andere Schwäche in der Abstimmung auf dem Spielfeld.  Allerdings konnten wir den Gegner durch unsere Aufschläge, den guten Block sowie sehr cleverem Angriffsspiel so unter Druck setzen, dass wir in jedem Satz mit Punkteserien uneinholbar davonziehen konnten.

Nach dem gewonnenen Spiel stand jetzt das Schiedsgericht an und alle Spieler beteiligten sich an der Leitung des Spiels. Super Jungs! Im Anschluss hieß es wieder warm machen und los geht’s bei 0:0. Die Volley- Juniors Thüringen standen uns am Netz gegenüber. Beim Einschlagen wissen die Jungs schon ganz gut zu überzeugen, also wussten wir auch worauf es ankam. Große Hände im Block und gutes Block- Abwehr Spiel. Dazu war der Aufschlagdruck hoch aber sicher zu halten, um die Jungs in der Annahme zu beschäftigen. Wir starten etwas verändert mit Ecki und Daniel auf Außen, Jan und Eric auf Mitte, Stefan auf Dia und Mario im Zuspiel. Marco übernahm wieder das Sagen in der Annahme und vor allem in der Feldabwehr. Bis in die zweite Rotationsrunde des 1. Satzes spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe und so konnten wir uns erst ab dem Spielstand von 12:12 von den jungen Wilden absetzen und gewannen den 1. Durchgang mit 25:18. Im 2. Satz starteten wir mit einem 0:4 Rückstand, aber es kam keine Unruhe im Team auf und wir legten einen 7:0 Zwischenspurt mit einer Aufschlagserie von Mario hin. Der Trainer der VJT nahm bei 4:7 aus seiner Sicht die 2. Auszeit und schaffte es den Lauf zu unterbrechen. Trotzdem war der Satz weg und ging mit 25:14 zu unseren Gunsten aus. Jetzt waren in unseren Reihen die Abstimmungsprobleme verschwunden und alle Mannschaftsteile spielten in den entscheidenden Phasen sehr konstant und ruhig. Auch mit den Wechseln beider Mitten ging es im dritten Satz nahtlos so weiter und mit 25:13 war der zweite Sieg des heutigen Tages perfekt. Somit haben wir unser Ziel 6 Punkte an diesem Spieltag zu holen erreicht und der Trainer hat die kleinen Schwächen erkannt. Jetzt heißt es weiter hart daran zu arbeiten, um unserem Saisonziel, dem Platz an der Sonne, immer näher zu kommen.

Parallel zur Landtagswahl fiel in unserer geheimen Mannschaftsabstimmung die Wahl zum besten Spieler des Spieltags einstimmig auf Stefan Werner. Mit seiner ruhigen unaufgeregten Art und als sichere Bank sowohl im Angriff, in der Feldabwehr als auch im Aufschlag ist er unser würdiger MVP. Zum Schluss noch der Dank an Christian für die Post’s und Bilder im FB und die kalten Getränke nach dem Spiel, Ronny für die moralische Unterstützung sowie allen Fans unseres Teams in der Halle. In zwei Wochen am 09.11.2019  11Uhr geht es für uns in der 2. Runde des Pokals weiter, dabei treffen wir auf die Männer des VfB Suhl 91 (Verbandsliga Süd) und die Reserve des Drittligisten vom VSV Jena II (Thüringen Liga) in der Turnhalle Reinhard-Heß in Suhl.

In der Verbandsliga Nord sind wir dann am 23.11.2019 11Uhr in Gebesee wieder gefordert gegen die beiden Volleyballclubs aus Gebesee und Erfurt. Bis dahin machts gut Nachbarn!

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Ihr wollt bestimmt wissen was passiert ist!?

In der Startaufstellung suchte man vergeblich nach unseren Zuspielern. Deswegen hieß unser Motto: Improvisieren! Die Verantwortungsvolle Aufgabe des Zuspiels übernahm unsere Nummer 4, Lisa Erdtmann (Mittelblockerin). Alles Gute kommt von oben, dachte sich Lisa und verteilte die Bälle an ihre Angreifer so gut, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Zugute kam ihr auch die stabile Annahme. So ging der erste Satz mit 25:23 an uns.
„Nach jedem Bergauf kommt auch ein Bergab!“ Mit dem gewonnenen ersten Satz im Rücken, starteten wir motiviert in den zweiten Satz. Trotz druckvoller Aufschläge unsererseits gelang es uns nicht an die Leistung aus dem ersten Satz anzuknüpfen. Große Schwierigkeiten bereitete uns Mauerstettens Nummer 7, die gekonnt von ihrer Zuspielerin in Szene gesetzt wurde. Häufig gelang es uns nicht einen stabilen Block entgegen zu setzen. So mussten wir leider den zweiten Satz 17:25 abgeben. „Heiter kommt weiter“ dachten wir uns im dritten Satz, mit mutigen Aufschlägen gelang es uns den Gegner so unter Druck zu setzen, dass sie nicht ins Spiel fanden. Diese Chance nutzten wir natürlich und brachten den Satz mit 25:17 nach Hause. „In der Kürze liegt die Würze“, so die Philosophie für den vierten Satz.
Die gewollten drei Punkte blieben uns verwehrt. Der Gegner drehte den Spieß um und setzte uns wiederum mit seinen Aufschlägen so unter Druck, dass wir aus der eigenen Annahme kaum punkten konnten. Mehr als 11 Punkte waren für uns in diesem Satz nicht drin. Fünfter Satz, alles auf null. Wir sind nicht wie gewünscht in den Satz gestartet. Bei 4:7 nahm Trainer Metelski die erste Auszeit, den Zuschauern stockte der Atem, wir begannen unsere Aufholjagd, bei 6:8 hieß es Seitenwechsel. Der Knoten schien geplatzt und auf einmal nach der zweiten Auszeit der Gäste stand es 11:8.
Der Sieg war zum Greifen nah aber „Chancen sind wie Sonnenaufgänge, wer zulange wartet, verpasst sie“ und wir haben zu lang gewartet. Der Satz ging 13:15 nach Bayern.

Wir bedanken uns bei allen Fans und Helfern. Vergesst nicht unser nächstes Heimspiel am 02.11.2019, 19.30 Uhr am Sportgymnasium in Erfurt.

SG Erfurt electronic

191005 HeimspielAm vergangenen Wochenende liefen die Mädels der Damen I nicht nur am Samstag, sondern auch am Sonntag in ihrer heimischen Halle auf. Während sie am Samstag um Punkte in der Dritten Liga kämpften, standen sie am Sonntag im Regionalpokal-Finale auf dem Parkett.Am Samstag empfingen sie die Damen des TV Fürth 1860 um 19:00 Uhr in der Halle des Sportgymnasiums Erfurt. Ziel war es, an die Leistung des letzten Spieltags anzuknüpfen und erneut das Punktekonto aufzufüllen. So starteten die Mädels im ersten Satz mit Lisa B., Nicole K., Bine, Lisa E., Isa, Laura (L) und Domi. Bereits beim Einspielen deutete sich an, dass dies kein leichtes Spiel für die Damen um Trainer Sascha Metelski werden wird: Die gute Stimmung der Mädels vor dem Spiel, die Sascha vergangenen Samstag so gelobt hatte, und damit auch die Lockerheit fehlten. Daher war es kaum verwunderlich, dass sie den Start des Spiels verschliefen und nur schwer Zugriff auf dieses bekamen.

Allen voran die Annahmespieler fanden in ihrem Riegel keine Abstimmung und keinen Rhythmus, so dass sie die druckvollen und variablen Aufschläge des Gegners nicht gut annahmen. Demzufolge war es für Lisa B. kaum möglich einen erfolgreichen Spielaufbau zu entwickeln und ihre Angreifer gut zu bedienen. Die Mädels des TV Fürth 1860 hingegen konnten mit ihren harten und sehr variablen Angriffen beliebig gegen eine wacklige Block-Feldabwehr punkten. Nicht zuletzt die hohe Eigenfehlerquote im Aufschlag der Erfurterinnen sorgte für schnelle Satzverluste und die Damen I lagen 0:2 (12:25, 14:25) hinten. Es musste sich etwas ändern, sonst wäre das Spiel vorbei und die Aussicht auf weitere Punkte zunichte. Die Mädels erkannten, dass ohne gute Stimmung ihr Volleyball nicht erfolgreich sein würde. Dem zweiten Satz ähnlich starteten Nicole L. für Nicole K. und Jule für Lisa E. Tatsächlich schafften die Metelski-Schützlinge im dritten Satz eine Art Kehrtwende und fanden über gute Laune, Jubelei und ein wenig Glück zurück ins Spiel: Im Angriff agierten die Mädels mutiger, die Block-Feldabwehr stimmte sich besser ab und der Aufschlagdruck erhöhte sich. Vor allem aber der Kampfgeist der Erfurterinnen und die laute Unterstützung der Fans (Vielen Dank an dieser Stelle.) zwangen den TV Fürth 1860 vermehrt zu Eigenfehler. So konnten sie den zuvor unbezwingbar scheinenden Bayern ihr Spiel aufdrücken und den Satz 25:19 gewinnen! So sollte es weiter gehen und die Hoffnung auf einen Tie-Break waren groß. Jedoch knüpften die Damen I nur halbherzig an die Leistung des dritten Satzes an und konnten weder Stimmung, noch Konzentration und Spannung weiterhin so hochhalten. Am Ende verloren sie den vierten Satz 16:25 gegen eine sehr starke Mannschaft aus Fürth, die wohlverdient drei Punkte mit in den Süden nahmen. Zu den „Most Valuable Players“ wurden die beiden Außenangreifer Juliane Flessa und Dominique Pfannschmidt gewählt. An dieser Stelle wollen wir der Nummer 7 von Fürth, Alena Zaytseva, gute Besserung wünschen! Sie verletzte sich im zweiten Satz bei einer Aktion am Netz.

Diese Niederlage galt es schnell zu verdauen. Keine 24 Stunden später mussten sich die Damen I erneut auf dem Spielfeld beweisen. Sie empfingen am Sonntag um 15 Uhr den Landespokalsieger aus Sachsen, den VV Grimma. Der Sieger gewann nicht nur den Regionalpokal, sondern auch die Teilnahme am Achtelfinale des DVV-Pokals. Anstelle von Isa komplettierte an diesem Tag Lolle die Position des Außenangriffs. Ziel war es diesmal, die Zweitliga-Mannschaft aus Sachsen zu ärgern, die Stimmung hochzuhalten und Spaß zu haben. So starteten die Mädels um Trainer Metelski deutlich lockerer in das Spiel und vor allem die Annahme war an diesem Tag sehr stabil. So konnte Lisa B. die Angreifer, allen voran die Mittelblocker, gut in Szene setzen. Mit Stimmung, Mut und Kampfgeist agierten die Erfurterinnen mit ihren Kontrahenten auf Augenhöhe und die zahlreichen Fans konnten viele spektakuläre Schlagabtausche beobachten. Jedoch konnten sich die athletischen und erfahrenen Sächsinnen in der jeweiligen Crunsh-Time knapp durchsetzen. Am Ende verloren die Damen I das Finale gegen das zweite Bundesliga-Team aus Grimma 0:3 (21:25; 17:25; 21:25).

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Fans und Helfern, die ihre Wege sowohl am Samstag als auch am Sonntag in die Halle fanden und uns bei den durchaus schwierigen Spielen halfen!
Nun gilt es im Training der kommenden Woche weiter hart zu arbeiten und die knappe Zeit der Regeneration zu nutzen, denn am kommenden Samstag bestreiten die Mädels der Damen I erneut ein Heimspiel. Am Samstag, den 12.10. empfangen sie 16:30 Uhr den SV Mauerstetten in der Halle des Sportgymnasiums Erfurt.

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